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KEMNA BAU

Recycling, Renaturierung und mehr

Umweltschutz hat sich zu einer umfassenden Querschnittsaufgabe entwickelt und umfasst alle Sektoren unserer Arbeit: von der

  • - Forschung und dem
  • - sparsamen Materialeinsatz über die
  • - Wiederverwendung von Straßenmaterial und
  • - reduzierte Temperaturen bei der Asphaltverarbeitung bis zur
  • - Staub- und Lärmverringerung und den
  • - Renaturierungszusagen für unsere Steinbrüche und Kieswerke.



Kein Bereich bleibt unberührt.

Die meisten Straßenbauvorhaben sind heute in Deutschland nicht Neubaustrecken, sondern Instandsetzungsmaßnahmen. Seit den frühen 90er Jahren fallen im Bundesgebiet jährlich mehr als 10 Mio. Tonnen ausgebauter Asphalt an, hinzu kommen jedes Jahr mehrere Mio. Tonnen Betonaufbruch. Wir sehen dieses Aufkommen als hochwertiges Rohstoffvorkommen und stellen aus diesem Material standardisierte Produkte für die Wiederverwendung her. Die Freie und Hansestadt Hamburg, traditionell Vorreiter beim Asphaltrecycling, erlaubt inzwischen Recyclingquoten von bis zu 60%. Daraus ergeben sich erhebliche Einsparungen sowohl beim Verbrauch natürlicher Güter als auch in den öffentlichen Haushalten.

In den Fachverbänden arbeiten wir gemeinsam mit den Behörden, mit Forschungsinstitutionen und unseren fachlich engagierten Mitbewerbern für umwelt- und bürgerfreundliche Verbesserungen.

Die Verkürzung von Einbauzeiten verringert Staus.

Sichere und gleichmäßige Fahrbedingungen verringern die Unfallgefahr. Asphalt kann mit seinen gezielt griffig einstellbaren Oberflächeneigenschaften in hohem Maße zur Sicherheit beitragen.

Eine längere Haltbarkeit von Verkehrswegen auch bei schwerer Verkehrsbelastung schont natürliche Ressourcen und finanzielle Mittel.

In 2004 hat KEMNA im Kurort Bad Harzburg eine Anlage zur Verladung der im nahegelegenen Diabassteinbruch produzierten Mineralstoffe auf die Bahn in Betrieb genommen. Hier werden Ganzzüge mit bis zu 1.000 t Fassungsvermögen beschickt. Der Bahntransport vermindert den LKW-Verkehr auf unseren Straßen. Die dort durchgeführten Maßnahmen zur Staub- und Lärmvermeidung sind vorbildlich.

Auch in unseren Steinbrüchen fangen Absaugvorrichtungen an den Materialübergabestellen den größten Teil der Staubemissionen auf. KEMNA unterschreitet in allen Produktionsbereichen die Werte der TA Luft erheblich. Ebenso wird die Lärmbelastung hier durch Einkapselung aller Lärmquellen erheblich verringert.

Fest vereinbarte Ausgleichs- und Renaturierungsmaßnahmen sehen vor, dass beispielsweise aus unserem Steinbruch am Huneberg nach dem Ende des Abbaus ein Naturschutzgebiet wird - mit wechselfeuchten Biotopen und einem neuen See mit Steilwänden, die Uhus, Falken, Bussarden und Mauerseglern selten gewordene Nistplätze bieten können.