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Rohstoffgewinnung

Die Gewinnung hochwertiger Gesteinskörnungen gehört zu unseren Stärken.

Vom Stein zur Straße

KEMNA betreibt im Harz eigene Steinbrüche und weitere Gewinnungsstätten in Beteiligungen zum Abbau gebrochener und ungebrochener Gesteinskörnungen.

Unsere Gesteine werden eingesetzt in der Asphalt- und Betonherstellung, als Unterbaumaterial für den Straßen- und Gleisbau, als Schotterbett im Gleisbau, zur Sohl- und Böschungssicherung von Gewässern, als Bodenaustausch, für den land- und forstwirtschaftlichen Wegebau, im Garten- und Landschaftsbau sowie als besondere Gestaltungselemente.

Steinbrüche

HSW Unterberg

Innerhalb der KEMNA-Gruppe werden hochwertige Gesteinsarten an sieben Standorten gewonnen, darunter beispielsweise:

Der Huneberg Diabas ist ein harztypisches Gestein vulkanischer Genese. Es zeichnet sich durch große Härte und Zähigkeit aus. Die Unterberg Grauwacke wird schon seit über 100 Jahren aus dem Vorkommen gewonnen. Dabei handelt es sich um ein sehr altes Sedimentgestein. Innerhalb der KEMNA-Gruppe wird dieses Gestein auch als Harzer Grauwacke im Steintagebau gewonnen und zu hochwertigen Straßenbaumaterialien verarbeitet.

Auch der Quarzporphyr, ein Ergussstein in granitischer Zusammensetzung mit sehr feinkörniger Grundmasse, eignet sich bestens zur Herstellung von Edelsplitten, Betonzuschlägen sowie Tief- und Straßenbaustoffen, auch mit AKR-Zulassung.
Die Lasbecker Grauwacke rundet das Gesteinsportfolio von KEMNA im Westen Deutschlands ab.

Alle unsere Anlagen zur Gesteinsgewinnung zeichnen sich durch hohe Produktivität und Leistungsfähigkeit aus.

Kieswerke

Die Rohstoffgewinnung in der KEMNA-Gruppe umfasst auch die Gewinnung ungebrochener Gesteinskörnungen in zur Unternehmensgruppe gehörenden Kieswerken.

In unserer Kiesproduktion werden unter anderem Betonzuschlagstoffe, Kies-Sand-Gemische oder Kabel- und Putzsande nach den jeweils gültigen, einschlägigen Regelwerken hergestellt.

Besonderes Augenmerk liegt auf der bereits vor dem Abbau festgesetzten Nachnutzung der ausgekiesten Flächen. Vorrangig werden dabei Ansprüche des Naturschutzes erfüllt. Nach Beendigung der Gewinnungstätigkeit entstehen geplante Biotoplandschaften, die im Wesentlichen der Natur und Erholung dienen sollen.

Klassierung von Gesteinskörnung

Renaturierung nach Abbautätigkeiten

Renaturierung nach Abbautätigkeiten

Einige zur Unternehmensgruppe gehörende Gewinnungsanlagen, sowohl Kieswerke als auch Steinbruchbetriebe, sind bereits weitgehend zurückgebaut. Die Rekultivierungsarbeiten erfolgen schrittweise nach Vorgaben von genehmigten Rekultivierungs- bzw. Abschlussbetriebsplänen. Verschiedene Bereiche des ehemaligen Kiesabbaus haben schon heute den Status von Naturschutzgebieten mit wertvollen Biotopen.

Aber es zeigt sich auch immer wieder in unseren laufenden Betrieben, dass Flora und Fauna trotz Rohstoffabbau gedeihen. Seltene Pflanzen, Amphibien, Greifvögel oder Fledermäuse sind nur einige Beispiele, die in unseren Produktionsstätten nachgewiesen werden konnten.

Bahnverladung Rohstoffe

Im Jahr 2004 hat KEMNA in Bad Harzburg eine Anlage zur Verladung der im nahegelegenen Diabas-Steinbruch produzierten Gesteinskörnungen auf die Bahn in Betrieb genommen. Hier werden Züge mit 2.000 t und mehr Fassungsvermögen beschickt. Der Bahntransport vermindert den Lkw-Verkehr auf unseren Straßen. Die durchgeführten Maßnahmen zur Staub- und Lärmvermeidung sind vorbildlich.

Auch in Quedlinburg und Laußig bei Bad Düben werden hochmoderne Bahnverladestationen betrieben. Dort werden jeweils Kiese und Edelsplitte verfrachtet, um auch von hier aus per Bahn weiter entfernt liegende Kundschaft zu beliefern. Das entlastet unsere Straßen von Güterverkehr und nützt unserer Umwelt.

Bahnverladung BBH
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